Berufskolleg am Eichholz

des Hochsauerlandkreises in Arnsberg

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Vom „Bildungsspiel“ bis „Food-Radar“ - Angehende Erzieherinnen und Erzieher präsentieren Projekte aus der sozialpädagogischen Praxis.


Sie zeigen, was sie können: Die Schülerinnen und Schüler der Fachschule für Sozialpädagogik des Berufskollegs am Eichholz haben jetzt die Ergebnisse ihrer viermonatigen selbständigen Projektarbeit präsentiert, die sie in Kindergärten, offenen Ganztagsschulen, Jugendbegegnungszentren und Freizeitgruppen durchgeführt haben. Die Projektarbeit ist ein wichtiger Vorbereitungsschritt für den bevorstehenden Abschluss der angehenden Erzieherinnen und Erzieher und sorgt für den nötigen Praxisbezug. Das Angebot der dargestellten Projekte war sehr vielfältig.

Wie die Trauerbegleitung von Kindergartenkindern: „Und wenn Oma nicht mehr tot ist, dann spielt sie wieder mit mir“, zitiert Pina Russo ein 2-jähriges Mädchen. Lena Bendler, Lea Chwirot, Helen Hiegemann und Julia Krause unterstützten dieses sensible Thema mit umfangreichen Informationen und vielen kindgerechten Materialien.

„Generation dance“ ließ Alt und Jung aufeinander treffen: Christina Petermann und ihr Rollator ließen sich von der „Dancing Queen“, Irini Prentzia, zu flotten Tanzschritten verführen. Mit  Lisca Sydow ließen die 3 Auszubildenden ihre  Projektidee Kinder, Jugendliche und selbst betagte Erwachsene in ihrem eigens ins Leben gerufenen Workshop Spaß an u.a. klassischen Tänzen von Jung und Alt erleben.

Mit „Mehr als nur Fußball“ zeigten Katharina Rischen sowie Victoria und Michelle Deutsch als angehende Erzieherinnen ein großes Verständnis für eine Vielzahl an Freizeitgestaltungsmöglichkeiten mit und für Jungen im Grundschulalter.

Mit der Frage, was junge Mädchen im Alter von 10 – 16 Jahren insbesondere beschäftigt, wie sie sich mit ihrer Pubertät, ihren „neuen Körpern“ auseinandersetzen, beschäftigte sich die Projektgruppe „Ich bin ich und nicht wie du“  mit Marie Bittner, Lara Betzinger, Vivien Theune und Christin Büschke.

Die Spieleerfinder Hendrik Abels und Patrick Tzschanter begeisterten mit „21 Ole“, dem Bildungsspiel der besonderen Art. Bereits auf dem diesjährigen Remscheider Spielmarkt sind sie eingeladen, dieses umfangreiche Spiel einer Vielzahl an Messebesuchern vorzustellen.

Frei nach dem Motto „Impro kann alles“ wussten Gloria Pfennig, Milena Oys und Theresa Denz ihre Idee der „Theaterpädagogik mit Kindern“ das Publikum u.a. „life“ erleben zu lassen.

„Die Naturentdecker“ mit Sonja Deutschmann, Patricia Berghoff, Marie Kemper und Christin Bienkowski überzeugten mit einer praxistauglichen Spielesammlung  für die kühleren Jahreszeiten, die Kindern und Erwachsenen trotzdem Spiel und Spaß in freier Natur garantieren.

Mara Weitkamp, Nadine Ullrich, Jana Schulte und Chantal Nikolajczak wussten Kinder im Grundschulalter für mehr Umweltbewusstsein zu sensibilisieren, indem sie mit diesen „Recycling- und Upcycling- Ideen“ sammelten und in die Tat umsetzten. Eine besondere Wertschätzung erlangen die entstandenen Ergebnisse derzeit in einer Ausstellung im Sunderner Rathaus-Foyer.

Eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur ein absolutes Muss für Grundschulkinder! Mit ihrem „Food-Radar“-Thema plädierten Anna Grote und Vanessa Seidler für eine erzieherische wohlwollende und aktive Unterstützung  in Kindergarten und Schule!

Das Wissen um Mobbing, An- und Übergriffe bereits im frühen Grundschulalter, veranlassten Gözde Zengin, Fabienne Blöink, Sophie Bühner und Jessica Wieja zur Erarbeitung präventiver Umgangsformen mit Internetgefahren mit dem Aufruf „Gib Cyber-Mobbing keine Chance“!  Mit selbst entwickelten  Flyern und einem ebenfalls selbst entworfenen Banner, in Druck und Herstellung gesponsert von der Firma „Offline Printer“, werden sie weiterhin an Grundschulen und weiterführenden Schulen Aufklärungsarbeit leisten.

Ein großes Anliegen sind Arlinda Gashi-Lipovica, Cristin Wragge, Nadine Limbrock und Lisa Dettenberg die „Interkulturelle Arbeit“. Nicht nur die Kinder waren von diesem Projekt begeistert, auch die Marktbesucher des Wochenmarktes in Neheims Fußgängerzone schätzten den Einsatz der angehenden Erzieherinnen für ein kulturelles Miteinander.

Fazit dieser gelungenen Projektarbeiten: eine Sensibilisierung junger Menschen ist nachhaltig und erstrebenswert! Ein großer Dank  für den hervorragenden Einsatz der angehenden Erzieher und Erzieherinnen.

 



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